Netzpaket gefährdet dezentrale Energiewende
- Henry Blanke
- 5. März
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 9. März

Bürgerenergie-Verbände und Solarenergie-Vereine fordern grundlegende Überarbeitung des Regierungsentwurfs
Die Bundesregierung will in ihrem Entwurf zum „Netzpaket“ lokal getragene Energieprojekte wie Wind- und Solarparks erschweren und die Entscheidungsspielräume der überregionalen Netzbetreiber einseitig stärken.
Der Solarenergie-Förderverein (SFV), die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) und das Bündnis Bürgerenergie (BBEn) kritisieren den Entwurf und fordern eine grundlegende Überarbeitung.
In einem gemeinsamen Appell rufen sie weitere Verbände, Vereine, Initiativen, Kommunen und Genossenschaften auf, ihre Forderung zu unterstützen.
Wir, die Initiative Nachhaltiges Hünstetten e.V. (INaH), haben den Aufruf ebenfalls unterzeichnet; zusammen mit inzwischen an die 450 Organisationen, die sich für eine Energiewende „von unten“ einsetzen.
Die dezentrale Energiewende muss auch für kleinere Akteure transparent und planbar bleiben und Investitionssicherheit in der Zukunft gewährleisten.
Näheres finden Sie beispielsweise hier: https://www.sfv.de/appell-netzpaket
Henry Blanke
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