Was wir erreichen wollen
Wir stehen für Artenvielfalt, Erhalt und Schaffung von ökologisch wertvollen Flächen wie Blühwiesen, Feldgehölze und Biotopvernetzung. Wir setzen uns ein für nachhaltige Waldwirtschaft, Pflanzaktionen, Gewässer Renaturierung und verstehen die Natur als Lernraum zum Beispiel für die Selbstversorgung in Nutzgärten.
Wir freuen uns auf bekannte und neue Gesichter, auf frische Ideen und die Lust, mit uns gemeinsam unsere Natur und Umwelt zu erhalten und zu gestalten.
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Neuer Termin voraussichtlich im März
Mehr Grün für kleine Entdecker! Mitmachaktion am Spielplatz Blasbalg
Die Initiative Nachhaltiges Hünstetten, der Förderverein Kesselbach e. V. und der Ortsbeirat Kesselbach möchten gemeinsam mit Eltern und Kindern den Spielplatz Blasbalg verschönern.
Wir pflanzen Himbeeren, Johannisbeeren und andere Naschereien am Samstag, 7. Februar 2026 von 10 bis 12 Uhr, Spielplatz Blasbalg, Kesselbach.
Kontakt: natur@nachhaltiges-huenstetten.de






Mit uns aktiv werden
Forsthelfer:innen gesucht
Einen Überblick bekommen
Aktuelles aus unserer Projektgruppe
Pflanzaktion "Unser Wald" im Hühnergrund
INaH-Pflanzaktion im Hühnergrund: 25 tatkräftige Helfer:innen haben bei winterlichen Temperaturen zusammen mit Förster Simon Rätz 500 Bäume gepflanzt. Knifflig: die Papphülsen zum Schutz der Setzlinge zu falten. Auch für Verpflegung war gesorgt. Schöne Stimmung und ein tolles Ergebnis. Mit dabei: Bürgermeister Jan Kraus und Bürgermeisterkandidat Kevin Raupach.

Große Pflanzaktion
25 Obstbäume und 300 Sträucher
Grade einmal vier Stunden hat es gedauert, da hatten die unermüdlichen Freiwilligen am 8. November 2023 für jeden Obstbaum ein Loch gegraben, einen Wühlmausschutz installiert und einen unterstützenden Pflock eingesetzt. Auch über dreihundert Wildobststräucher wurden gepflanzt. Josef Weimer und weitere Pflanzexperten leiteten die Helfenden an und gaben professionelle Anleitung. Auch Lisa Jungmann vom LPV stand mit Rat und Tat zur Seite.
Auf der Wiese der Familie Leukel-Fischer entstand so eine neue Streuobstwiese in Görsroth.
Rückblick
Schwalbenspaziergang
Beim ersten Stopp, dem hübschen Schwalbenhaus im Borngarten in Kesselbach, erfuhren die Zuhörer:innen, warum diese Art der Behausung zwar anderen Vogelarten dient, jedoch in der Regel keine Schwalben einziehen. Schwalben seien Felsenbrüter. Für sie seien unsere Gebäude massive Felsen, die sich zum Nestbau oder Einzug eignen. Ein Haus auf einer dünnen Stange wirke auf sie wenig vertrauenerweckend, führte Heike Jung-Wellek aus. Auf dem Weg zur Kesselbacher Kolonie konnte noch ein Mauerseglerkasten bestaunt werden, der in diesem Jahr erstmals bewohnt wurde.
Familie Schüttler begrüßte die Gruppe in der Talstraße und erzählte, wie vor etwa 30 Jahren Vater Kurt die ersten Nisthilfen angebracht habe, die heute noch ihren Zweck erfüllten. Insgesamt bewohnen mehr als 20 Paare die Nester und ziehen pro Saison meist zwei, in diesem Jahr sogar drei Bruten auf.
Weitere Infos zur Veranstaltung und zu den Schwalben finden Sie hier.
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